Elke Eßmann –
»111 Arbeitgeberfragen im Vorstellungsgespräch«

ArbeitgeberfragenDer erste Eindruck zählt! Mit zunehmender Konkurrenz bei der Jobsuche ist ein gelungenes Vorstellungsgespräch wichtiger denn je. Wer einen Arbeitgeber überzeugen will, muss dessen Fragen sicher und gewinnend beantworten. Die Expertin für Bewerbungsfragen Elke Eßmann weiß, worauf es ankommt. Sie verrät die häufigsten Arbeitgeberfragen und stellt die besten Antwortstrategien vor. Die optimale Vorbereitung für jedes Vorstellungsgespräch.

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Monika Feth – »Der Libellenflüsterer«

Feth_LibellenflüstererEs wird Frühling in Bröhl und endlich scheint alles seine Ordnung zu finden. Jettes Freund Luke ist in die WG gezogen, Jette bekommt eine spannende Jobchance und auch beim der Rest der WG läuft endlich alles seinen gewohnten Gang. Merle arbeitet inzwischen Vollzeit im Bröhler Tierheim. Sie liebt ihren Job und will nur das Beste für ihre Tiere. Doch nicht immer gelingt ihr diese Aufgabe. Als sie den Auftrag erhält einen Artikel über Tierquälerei zu schreiben, stößt sie bei ihrer Recherche auf einen Fall, den sie selbst miterlebt hat.

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Was macht eigentlich ein Lektor?

Lektor. Für viele, die das Lesen lieben, verbirgt sich hinter dieser Berufsbezeichnung der absolute Traumberuf. Doch was verbirgt sich wirklich hinter dieser Tätigkeit?

Um zu Beginn mit dem größten Trugschluss aufzuräumen: Lesen ist ein wichtiger Bestandteil eines Lektoren, aber nicht seine Hauptaufgabe. Vielmehr, kann ein Lektor wie ein Projektmanager gesehen werden.

Zuerst kümmert er sich um die Akquise von Manuskripten. Manuskripte sind das Rohmaterial eines jeden Buches, also der reine Text. Diese werden entweder durch Literaturagenturen angeboten, die ihre Autoren an den Verlag vermitteln wollen, oder durch Kaltakquise.
Unter Kaltakquise versteht man das Suchen nach interessanten Themen und Personen, die möglicherweise ein Buch schreiben könnten. Dies nimmt einen wichtigen Teil der Arbeit eines Lektors ein. Hierbei gilt es immer, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, um Zeitgeschehen und neue gesellschaftliche Trends zu erfassen.
Nun geht es an das Prüfen eines Manuskriptes. Hierzu wird es erst einmal gelesen. Nach dem Lesen, gibt der Lektor eine Einschätzung ab, ob das Manuskript gut und interessant geschrieben ist, ein neues Thema hat und in das jeweilige Verlagsprogramm passt. Sind alle Kriterien erfüllt, beginnt der Prozess, das so genannte Rohmaterial in ein Buch zu verwandeln. Der wichtigste Teil beginnt. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Text einheitlich zu gestalten. Gerade bei übersetzten Titeln, an denen mehrere Übersetzer arbeiten, gilt es, einen reibungslosen Textfluss herzustellen. Zudem muss der Text für den Leser, ohne jede Fachkenntnis verständlich sein.
Hierzu ändert der Lektor unverständlich oder missverständliche Wörter oder kleine Textpassagen, muss jedoch darauf achten, den Stil des Autors niemals zu verletzen. Nach mehren Rücksprachen mit dem Autor wird der Text so in kleinen Schritten an die finale Version angepasst. Diesen Arbeitsschritt nennt man Redaktion. In einem Text Verbesserungen vorzunehmen bedeutet redigieren.
Der fertige Text geht nun in die Herstellung in den Satz. Was das bedeutet und was genau dort mit ihm geschieht, erfahrt ihr in einem anderen transatlantik-Blogbeitrag.

Aus der Herstellung kommt nun der gesetzte Text zum Lektor zurück. Den gesetzten Text nennt man in der Verlagsbranche Fahne. Wieso? Auch dies lernt ihr in einem anderen Beitrag.
Die Fahne wird nun noch einmal auf Rechtschreibung und Grammatik überprüft und korrigiert. Diese wird nun der Herstellung erneut übergeben, um die restlichen Verbesserungen im Text vorzunehmen.
Währenddessen kümmert sich der Lektor um die Gestaltung des Buchcover. Hier werden mehrere Vorschläge von Agenturen eingeholt und entschieden, welcher Buchumschlag das Endprodukt enthält. Hierbei muss berücksichtigt werden, was Leser, also die Zielgruppe, anspricht, aber auch das Thema des Buches gut transportiert. Nicht selten entflammen hier hitzige Diskussionen in der Coverrunde, um einen passenden Umschlag zu finden.

Hier ist die primäre Arbeit eines Lektors beendet. Wir hoffen, ihr habt einen kleinen Einblick in das Arbeiten in einem Verlag erhalten.
Was nach dem Lektorat mit dem Buch geschieht, erfahrt ihr demnächst, hier, bei transatlantik.

Viele Grüße Leo

Paula Hawkins – »Girl on the Train«

04300522Hawkins_Train_RZ.inddRachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Dabei kommt sie an der Straße vorbei, in der sie früher mit ihrem Ex-Ehemann Tom gelebt hat, der jetzt dort mit seiner neuen Frau Anna und ihrem gemeinsamen Kind wohnt. Rachel liebt Tom immer noch und ruft ihn des Öfteren an, wenn sie betrunken ist – was ziemlich häufig vorkommt, sie ist Alkoholikerin.
Aber nicht nur dieses Haus kann sie sehen. An einer Stelle der Strecke, an der der Zug fast immer langsamer wird oder ganz hält, wohnen Jess und Jason. Zumindest nennt Rachel die beiden so. Sie führen ein scheinbar glückliches Leben miteinander – bis Rachel eines Tages mit Schrecken beobachtet, wie Jess einen anderen küsst. Ein paar Tage später wird Megan (der echte Name von Jess) in der Zeitung vermisst gemeldet.

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Leben à la française
»How To Be Parisian wherever you are«

43375620Berest_Pariserin_SU_5.inddJeder kennt sie. Jeder bewundert sie und jeder möchte einmal so sein wie sie. Die Frauen in Paris. Doch wie Karl Lagerfeld schon sagte:
„Man muss nicht unbedingt in Paris geboren sein, um eine echte Pariserin zu sein.“ Und mit diesem Buch findet ihr auch heraus, wie das geht. Denn Caroline de Maigret und ihre Freundinnen nehmen uns mit in ihre Welt und zeigen uns, wie man richtig lebt! Einen kleinen Vorgeschmack habe ich hier für euch zusammengeschrieben. Weiterlesen

Gewinnspiel – Die besten Neuerscheinungen im August

titelbildKaum zu fassen: Der Sommer begleitet uns dieses Jahr auch noch im August. Also Badesachen an und Sonnenhüte auf! Diese (vielleicht letzten) Sommertage sollten wir in vollen Zügen genießen, ob am Strand in Italien oder zuhause am heimischen Badesee ist völlig egal. Damit ihr nicht plötzlich ohne Urlaubslektüre dasteht, stellen wir euch auch im August wieder neue Bücher, von denen wir wie jeden Monat drei Neuerscheinungen eurer Wahl verlosen. Mitmachen ist ganz leicht: Sagt uns einfach welchen Titel ihr gerne haben möchtet, und warum. Mit etwas Glück erhaltet ihr euer Wunschbuch. Die Teilnahme ist per E-Mail (gewinnen@transatlantik.de) oder über Facebook möglich. Bei einer Teilnahme per E-Mail bitte auch die Adresse nennen, an der das Buch im Falle eines Gewinnes geschickt werden soll. Das Gewinnspiel endet am 30. August 2015. Weiterlesen