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    <title>Transatlantik.de - der Literatur-Blog (Artikel mit Tag angestaubt)</title>
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    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:29:26 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Transatlantik.de - der Literatur-Blog - Literatur-Blog</title>
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    <title>Stefan Heym – Lassalle</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;»Ferdinand Lassalle von der Hand eines ungarischen Adligen im Duell tödlich verletzt!« oder »Lassalle an den Folgen des Duells gestorben!« – diese aufsehenerregenden Meldungen lösten im August 1864 die gegensätzlichen Reaktionen aus: Trauer, verständnisloses Kopfschütteln, Neugier, Spott, mancherorts auch Genugtuung. &lt;br /&gt;Wer war Ferdinand Lassalle? &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/442-Stefan-Heym-Lassalle.html#extended&quot;&gt;&quot;Stefan Heym – Lassalle&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:16:00 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>duell</category>
<category>ferdiand lassalle</category>
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    <title>Hanns-Josef Ortheil – Die geheimen Stunden der Nacht</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;An einem Montagmorgen erhält der Verleger Georg von Heuken die Nachricht vom zweiten Herzinfarkt seines Vaters, des Altverlegers Reinhard von Heuken. Obwohl er seit Jahren davon träumt, seinen Vater beerben zu können und in der Hierarchie der von Heuken-Verlage endlich an die Stelle zu gelangen, die von seinem Vater schon viel zu lange besetzt gehalten wird, trifft ihn diese Nachricht unvorbereitet. Noch mehr aber verwirrt ihn, daß sich sein Vater in der Suite eines Hotels eingemietet hatte und dort offenbar ein zweites, vor der Familie geheim gehaltenes Leben geführt hat.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/427-Hanns-Josef-Ortheil-Die-geheimen-Stunden-der-Nacht.html#extended&quot;&gt;&quot;Hanns-Josef Ortheil – Die geheimen Stunden der Nacht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:47:00 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>die geheimen stunden der nacht</category>
<category>hanns-josef ortheil</category>

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    <title>Hugo Hamilton – Gescheckte Menschen</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wenn du klein bist, weißt du nichts.&lt;br /&gt;Als ich klein war, erwachte ich in Deutschland. Ich hörte die Glocken, rieb mir die Augen und sah, wie der Wind die Vorhänge bauschte. Ich stand auf, sah aus dem Fenster und erblickte Irland.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/407-Hugo-Hamilton-Gescheckte-Menschen.html#extended&quot;&gt;&quot;Hugo Hamilton – Gescheckte Menschen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>gescheckte menschen</category>
<category>hugo hamilton</category>

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    <title>Brady Udall – Der Bierdosenbaum</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;Alleine des skurillen, im Gedächtnis-Bleibenden Titels wegen kann man dieses Buch nicht allzu schnell vergessen. Es ist fragwürdig, ob es jemals wirklich in Vergessenheit geraten kann. Vielleicht denkt man nicht mehr daran, verliert es irgendwann aus den Augen, die kleine Ecke im Regal, die dieses 400 Seiten umfassende Buch beherbergt wird vernachlässigt und wenig angesehen - aber dann plötzlich, beim Einsortieren eines neu erworbenen Buches, da wirft man einen Blick auf den Buchrücken und es ist auf einmal wieder da - das „Bierdosenbaum“-Buch. Und dann fällt einem alles wieder ein. Das wunderliche Leben des Edgar Mint (so der englische Originaltitel: The Miracle Life of Edgar Mint).&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/337-Brady-Udall-Der-Bierdosenbaum.html#extended&quot;&gt;&quot;Brady Udall – Der Bierdosenbaum&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 07:35:00 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>brady udall</category>
<category>der bierdosenbaum</category>

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    <title>António Lobo Antunes – Was werde ich tun, wenn alles brennt?</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Normalerweise ist einem nicht nach lachen zu Mute, wenn man sich auf der Beerdigung seines Vater befindet. Normalerweise. Aber was ist im Leben von Paulo schon normal? Eigentlich nichts. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/327-Antonio-Lobo-Antunes-Was-werde-ich-tun,-wenn-alles-brennt.html#extended&quot;&gt;&quot;António Lobo Antunes – Was werde ich tun, wenn alles brennt?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>antónio lobo antunes</category>
<category>was werde ich tun</category>
<category>wenn alles brennt?</category>

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    <title>Heike Geißler – Rosa</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Über den Titel „Rosa“ und die Autorin wurde damals (2002) gesagt: „In einem eindringlichen, inneren Monolog erzählte Heike Geißler die Geschichte einer Flucht. Die tiefe Sympathie dieser Autorin für Ihre Protagonistin Rosa, die vor ihrem frühen Muttersein davonläuft, zeichnet diesen Roman aus. Geißler besitzt die Fähigkeit, ihrer Figur nicht nur eine Stimme zu verleihen, sondern die psychische Zerrissenheit und Getriebenheit genauestens fühlbar zu machen.“&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/316-Heike-Geissler-Rosa.html#extended&quot;&gt;&quot;Heike Geißler – Rosa&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 06:29:00 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>heike geißler</category>
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    <title>Pablo Neruda – Aufenthalt auf Erden</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;1931 erschienen die ersten 33 Gedichte Nerudas, die durch spätere Ereignisse um weitere ergänzt wurden (zunächst um 28, im Jahr 1935 und zuletzt um 8 weitere Gedichte im Jahr 1947) bis es zu einer Sammlung von insgesamt 69 Gedichten kam. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;»Aufenthalt auf Erden«&lt;/strong&gt; war damals und ist bis heute einer der wichtigsten Gedichtzyklen in einem Werk, das 1971 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde und das an großen Gedichtzyklen reich ist. &lt;br /&gt;In diesem Buch vollzieht &lt;strong&gt;Pablo Neruda&lt;/strong&gt; die Wende von einem in Einsamkeiten und Weltschmerz eingesponnenen Autor hin zu einem Dichter der großen Liebe und schließlich zu einem politisch denkenden Autor, der sich seiner Verantwortung öffnen lernt und sich ihr stellt.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/290-Pablo-Neruda-Aufenthalt-auf-Erden.html#extended&quot;&gt;&quot;Pablo Neruda – Aufenthalt auf Erden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 01:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>aufenthalt auf erden</category>
<category>pablo neruda</category>

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    <title>Haruki Murakami – Tanz mit dem Schafsmann</title>
    <link>http://www.transatlantik.de/archives/273-Haruki-Murakami-Tanz-mit-dem-Schafsmann.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Im Hotel Delphin - einer ehemals schäbig-schrillen Absteige, die nun zu einem gläsernen, schillernden Luxuspalast geworden ist – gibt es eine dunkle, gruselige Zwischenwelt, in der manchmal der Lift stecken bleibt. Dort kann man dem Schafsmann begegnen. Er ist Schatten und Schutzengel des Erzählers, dessen Leben aus der Spur geraten ist. Auf der Suche nach etwas Neuem, etwas Schönem und Dauerhaftem kommt der Erzähler zurück in das Hotel, in dem er einst – vor seiner Scheidung, dem Tod eines seiner Freunde, der Zurückweisung einer Frau und der Eintönigkeit seines Jobs – glücklich war, damals zusammen mit Kiki, seiner Geliebten.&lt;br /&gt;Die Botschaft des Schafsmann ist simpel und lautet: »Tanzen. Immer weiter tanzen, solange die Musik spielt.«&lt;/font&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/273-Haruki-Murakami-Tanz-mit-dem-Schafsmann.html#extended&quot;&gt;&quot;Haruki Murakami – Tanz mit dem Schafsmann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 02:43:00 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>haruki murakami</category>
<category>tanz mit dem schafsmann</category>

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    <title>Simone de Beauvoirs »Alle Menschen sind sterblich«</title>
    <link>http://www.transatlantik.de/archives/252-Simone-de-Beauvoirs-Alle-Menschen-sind-sterblich.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.transatlantik.de/uploads/images1.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;66&quot; /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;/font&gt;Simone de Beauvoirs Roman „Alle Menschen sind sterblich&amp;quot; (original „Tous les hommes sont mortels“) beschreibt die Geschichte eines Mannes, der im 13. Jahrhundert einen Unsterblichkeitstrank erhält. In Paris um 1930 lernt er die Schauspielerin Regine kennen und erzählt ihr sein Leben durch fast sieben Jahrhunderte…&lt;/font&gt;  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/252-Simone-de-Beauvoirs-Alle-Menschen-sind-sterblich.html#extended&quot;&gt;&quot;Simone de Beauvoirs »Alle Menschen sind sterblich«&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>alle menschen sind sterblich</category>
<category>angestaubt</category>
<category>französische literatur</category>
<category>simone de beauvoir</category>

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    <title>Terézia Mora – Alle Tage</title>
    <link>http://www.transatlantik.de/archives/218-Terezia-Mora-Alle-Tage.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Die Autorin ist zurzeit mit ihrem Roman „Der letzte Mann auf dem Kontinent“ in aller Munde. Aber es ist nicht ihr erstes Werk, bereits im August 2004 erschien »Alle Tage«.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/218-Terezia-Mora-Alle-Tage.html#extended&quot;&gt;&quot;Terézia Mora – Alle Tage&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>alle tage</category>
<category>angestaubt</category>
<category>terezia mora</category>

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    <title>Pierre Assouline – Lutetias Geheimnisse</title>
    <link>http://www.transatlantik.de/archives/211-Pierre-Assouline-Lutetias-Geheimnisse.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Pierre Assouline war Chefredakteur der wichtigsten Literaturzeitschrift Frankreichs („Lire“). Danach rief er die „république des livres“ ins Leben. Auf der Internetseite passouline.blog.lemonde.fr kommentiert und diskutiert er seither das französische Geistesleben. Mittlerweile ist dieser Blog die meistgenutzte Kulturseite im französischen Internet, mit oft 300 Zuschriften täglich. Trotzdem ist Pierre Assouline, so zu sagen „hauptberuflich“, eigentlich einer der erfolgreichsten Schriftsteller und Romanciers Frankreichs. Mit seinem letzten Roman erregte er auch in Deutschland gewaltiges Aufsehen. Die deutschen Kritiker priesen Assoulines Werk. Zwar hatten ihn Lob und Ehre zuvor auch schon die französischen Kritiker in einem schon verdächtigen Übermaß zukommen lassen, aber im Vergleich, so stellt der Autor selbst fest, „sind die deutschen Kritiken tiefgründiger, sachbezogener und besser recherchiert.“&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/211-Pierre-Assouline-Lutetias-Geheimnisse.html#extended&quot;&gt;&quot;Pierre Assouline – Lutetias Geheimnisse&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:25:25 +0200</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>lutetias geheimnisse</category>
<category>pierre assouline</category>

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    <title>Pascal Mercier – Perlmanns Schweigen</title>
    <link>http://www.transatlantik.de/archives/191-Pascal-Mercier-Perlmanns-Schweigen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.transatlantik.de/uploads/162_72135_39665_xl.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;69&quot; /&gt;Der Autor Pascal Mercier hat sich in den letzten Jahren durch literarische Erfolge wie „Der Klavierstimmer“ (2000), „Nachtzug nach Lissabon“ (2006) und dem aktuellen Roman „Lea“ einen Namen in der umfangreichen Welt der Bücher gemacht. Ein weiterer Grund für unser T-Team, heute dieses einmalige Buch aus unserem „verstaubten“ Regal zu holen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/191-Pascal-Mercier-Perlmanns-Schweigen.html#extended&quot;&gt;&quot;Pascal Mercier – Perlmanns Schweigen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:17:39 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>pascal mercier</category>
<category>perlmanns schweigen</category>

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    <title>Mikael Niemi – Populärmusik aus Vittula</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: left; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.transatlantik.de/uploads/populrmusikausvittula.serendipityThumb.jpg&quot; width=&quot;66&quot; /&gt;Unser nächstes Buch, dass wir euch gerne vorstellen ist &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=54519&amp;amp;frm=false&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=54519&amp;frm=false&quot;&gt;Mikael Niemis&lt;/a&gt; Roman &amp;quot;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/book/edition.jsp?coverMode=Y&amp;amp;mid=2&amp;amp;serviceAvailable=true&amp;amp;showpdf=false&amp;amp;edi=282091#tabbox&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?coverMode=Y&amp;mid=2&amp;serviceAvailable=true&amp;showpdf=false&amp;edi=282091#tabbox&quot;&gt;Populärmusik aus Vittula&lt;/a&gt;&amp;quot;. Zum ersten Mal erschienen bereits im August 2002 - höchste Zeit also den Titel zu „entstauben“.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der Autor Mikael Niemi ist für seinen nordschwedischen Erzählstil bekannt – rau, lustig und anrührend. Und in diesem Roman zeigt sich dies von seiner besten Seite.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/184-Mikael-Niemi-Populaermusik-aus-Vittula.html#extended&quot;&gt;&quot;Mikael Niemi – Populärmusik aus Vittula&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:48:15 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>mikeal niemi</category>
<category>populärmusik aus vittula</category>

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    <title>Irvin D. Yalom - Die Schopenhauer-Kur</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Und wieder ein Titel, der unserer Meinung nach entstaubt werden muss.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Diesmal stellen wir Euch „&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=147001&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=147001&quot;&gt;Die Schopenhauer-Kur&lt;/a&gt;“ von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=27882&amp;amp;frm=false&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=27882&amp;frm=false&quot;&gt;Irvin D. Yalom&lt;/a&gt; (Juni 2005) vor. Ein Buch, bei dem man den Textmarker zücken und das neu gelernte am liebsten aufschreiben möchte. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/171-Irvin-D.-Yalom-Die-Schopenhauer-Kur.html#extended&quot;&gt;&quot;Irvin D. Yalom - Die Schopenhauer-Kur&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>buch</category>
<category>die schopenhauer-kur</category>
<category>irvin d. yalom</category>

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    <title>Tim Winton - Atem</title>
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    <author>nospam@example.com (T-Team)</author>
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    &lt;p&gt;In unserer neuen Kategorie &quot;Angestaubt&quot; wollen wir euch nun regelmäßig tolle, erfolgreiche Bücher vorstellen, die bereits vor einiger Zeit erschienen und eventuell schon ein Wenig in Vergessenheit geraten sind. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Los geht´s mit einem absoluten Sommerbuch, dem Roman &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=257942&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=257942&quot; title=&quot;Atem&quot;&gt;Atem&lt;/a&gt; von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=77706&amp;amp;frm=false&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=77706&amp;frm=false&quot; title=&quot;Tim Winton&quot;&gt;Tim Winton&lt;/a&gt;. Sonne, Strand und Surfen – das schreit geradezu nach hohen Temperaturen und Urlaub. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem wird es jetzt von uns mitten im Winter und der Vorweihnachtszeit aus dem Regal geholt und für euch entstaubt. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.transatlantik.de/archives/165-Tim-Winton-Atem.html#extended&quot;&gt;&quot;Tim Winton - Atem&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:32:51 +0100</pubDate>
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    <category>angestaubt</category>
<category>atem</category>
<category>tom winton</category>

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