transatlantik | literatur on air Bücher und Hörbücher, die Wellen schlagen

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Einen Abend Wahnsinn

10. Dezember 2010 | Geschrieben von T-Team

Er sei froh, dass sich Bücher und Musik nicht ausschließen, sagte Nagel im Interview.

Das darf man absolut wörtlich nehmen: Er hat eine Textstelle aus seinem Roman vertont, und gleich noch ein Musikvideo dazu gedreht. Viel Spaß beim Hören/Sehen/Lesen!

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Julia Gäbel und ihr Roman "Pittys Blues"

3. Juni 2010 | Geschrieben von T-Team

Alles scheint aus dem Nichts zu kommen in diesem erstaunlichen Debütroman:
Schnee, ein verschollenes Auto, ein Mädchen, das alles verzaubert. Julia Gäbels moderner Liebesroman ist ein kleines Wunderwerk voller unsentimentaler Gefühle und übernatürlicher Zufälle.

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Geheimnisse der Lektoratsarbeit - Das erste Gespräch ...

20. März 2008 | Geschrieben von Martin Mittelmeier
Autor und Lektor entwickeln in einem ersten Gespräch eine gemeinsame Vision des Buches:
 
 

„GO WEST!“ – Uraufführung des ersten Theaterstückes von Saša Stanišić in Graz

9. März 2008 | Geschrieben von Martin Mittelmeier


Unter der Leitung von Tom Kühnel und Suse Wächter hatte am Freitag im Schauspielhaus Graz Saša Stanišićs musikalisches Projekt „Go West. Eine Familie wandert aus“ seine Uraufführung: In den 1950er Jahren versucht eine singende österreichische Familie ihr Glück im großen Amerika. Und muss schmerzhaft feststellen, dass man dort auf die Gesänge aus der Heimat nicht unbedingt gewartet hat. Als das Scheitern und die Verzweiflung am größten sind, gibt ihnen ausgerechnet Candy Warhola noch eine Chance – Candy Warhola, die Grande Dame des amerikanischen Unterhaltungsalptraums, an derem unhintergehbarem Kunstverstand und haltlos brutalem Urteil die meisten Karrieren scheitern, bevor sie überhaupt erst angefangen haben.

In einer Umbaupause durften wir mit der atemraubenden Candy sprechen. Erlaubt war zwar leider nur eine (vorgeschriebene) Frage („Was sollen wir tun?“), aber das Gewicht der Antwort macht das locker wett.



Sensationelle Exklusivbilder von der Premierenfeier auf der nächsten Seite.

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John Burnside im Polizeipräsidium. Matthias Brandt liest mit, Bernhard Robben moderiert.

4. März 2008 | Geschrieben von Patrick Hutsch
John Burnside, dessen Roman 'Die Spur des Teufels' gerade bei Knaus erschienen ist, las am Sonntagabend im ausverkauften Kölner Polizeipräsidium. Matthias Brandt, vor kurzem mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet, gab die deutsche Stimme. Bilder und Ton von der Lesung werden nächste Woche nachgeliefert. Dann klärt sich auch, warum John Burnside zu Beginn der Lesung etwas nervös war.
Bernhard Robben zeigte einmal mehr, wie weit die Arbeit eines Übersetzers gehen kann. Sein Detailwissen zu Burnsides Biographie kam diesem sichtlich unheimlich vor. Robben wusste schließlich sogar den Namen der Schule die Burnside im Gespräch nur 'my school' genannt hatte.
Und Matthias Brandt stellte seine Klasse als Sprecher und Schauspieler eindrucksvoll unter Beweis.



Der schottische Lyriker und Erzähler John Burnside ist hierzulande noch kaum bekannt. Zu Unrecht, wie sein meisterhafter Roman «Die Spur des Teufels» zeigt.
Zur Rezension von Manfred Papst in der NZZ

John Burnside liest:

25.03.2008 20.00 Uhr
Literaturhaus Hamburg
Helmut Mooshammer liest den deutschen Text
Moderation: Tanja Lieske

01.04.2008 20.00 Uhr
Literaturhaus Zürich
Moderation Manfred Papst