transatlantik | literatur on air Bücher und Hörbücher, die Wellen schlagen

Weltliteratur

 

»Ulysses« – DER Roman eines literarischen Genies

2. September 2010 | Geschrieben von T-Team

Es gibt einige Leute, die behaupten, sie hätten die »Ulysses« von James Joyce gelesen. Aber mal ehrlich, wer hat es bis zum Ende durchgehalten?
Selbst Joyce’ Frau soll nur 27 Seiten davon gelesen haben. Die meisten geben nach dem ersten Kapitel auf, oder doch kurz danach.

1922 erschien das Monumentalwerk »Ulysses« von James Joyce in Paris als zensierte Fassung.

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Beate Rothmaier – Fischvogel

21. Juni 2010 | Geschrieben von T-Team

Himbeersträucher, Starfighter und die leeren Straßen der Kleinstadt. Der Sommer 1974 ist regnerisch und erscheint Mika unendlich lang. Die Dreizehnjährige ist ganz auf sich allein gestellt. Kaum strahlt die Sonne, badet sie im Fluss, der sie weit weg tragen soll, durch die Waldlandschaft bis ans Meer. Und keiner würde bemerken, dass sie zum Abendbrot nicht nach Hause käme. Die großen Brüder sind ohne sie zum Zelten gefahren, die Mutter kümmert sich nur noch um den schwer kranken Kleinsten, und der Vater, ein Bildhauer, versucht seine Angst vor dem möglichen Tod des Sohnes mit Arbeit und Alkohol zu bezwingen.

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Frage:

 

Wer ist eigentlich dieser Stieg Larsson?

9. Juni 2010 | Geschrieben von T-Team

Verblendung, Verdammnis, Vergebung - ich muss zugeben, dass ich wohl zu der Minderheit gehöre, die bisher einen weiten Bogen um die erfolgreiche Millenium-Trilogie des schwedischen Autors Stieg Larsson gemacht hat. Wahrscheinlich wollte ich mich von der Hysterie nicht anstecken lassen.
Alle lesen SIE. Alle fragen: "Hast du DIE schon gelesen?" Alle sagen: "DAS sind die besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe." Ich bin neugierig, aber weigere mich. Immernoch.
Vor einer Woche startete nun "Vergebung" als Verfilmung des gleichnamigen, dritten Teils der Romanreihe um die Ermittlerin Lisbeth Salander im Kino.
Nun möchte ich aber wissen, wer ist eigentlich dieser Stieg Larsson?
Eine kleine Recherche.

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Rolf Bauerdick – Wie die Madonna auf den Mond kam

10. Mai 2010 | Geschrieben von T-Team

Rolf Bauerdicks Roman sorgte schon vor seinem Erscheinen auch international für großes Aufsehen. Er ist unvergleichlich und abwechslungsreich erzählt und offenbart zugleich ein Panorama an Stereotypen. Er ist wahr und doch erfunden. Er macht staunen und bisweilen hoffen. „Wie die Madonna auf den Mond kam“ ist ein außergewöhnlicher Debütroman, leidenschaftlich und mit großer Sprachkraft erzählt, fesselnd und voll tiefgründigem Humor. Nur ein Mensch, der auf seinen Reisen die entlegensten Orte und die ärmsten Menschen besucht und mit ihnen gesprochen hat, kann sich in eine Dorfgemeinschaft hineindenken, die sich an Vertrautes klammert und im Gestern verharrt.

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Maria Àngels Anglada – Die Violine von Auschwitz

19. April 2010 | Geschrieben von T-Team

Nicht viele Bücher aus Katalonien, der autonomen Gemeinschaft in Spanien, werden vom Katalanischen ins Spanische übersetzt. Welch ein Glück für uns, dass „Die Violine von Auschwitz“ von Maria Àngels Anglada eine Ausnahme ist.
Im Zuge der Übersetzung ins Spanische, wodurch der Titel für sehr viel mehr Menschen zugänglich gemacht wurde, begann der große internationale Erfolg dieses beeindruckenden und zutiefst menschlichen Werkes.

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John Niven - Coma

22. Februar 2010 | Geschrieben von T-Team

John Niven, Autor des Kultromans „Kill Your Friends“, hat mit „Coma“ wieder Unvergleichliches geschrieben. Skandalös, brutal und dabei irrsinnig komisch ist die Geschichte um zwei ungleiche Brüder, deren Wege sich auf verhängnisvolle Weise kreuzen.

Gary ist ein untalentierter Golfer, Lee ein untalentierter Gangster. Der eine wird von einem Golfball am Kopf getroffen und fällt ins Koma. Als er erwacht, spürt er den Drang zur öffentlichen Masturbation und leidet am Tourette-Syndrom.

Aber er kann plötzlich Golf spielen. Der andere soll eine unschuldige Frau töten, um seine Schulden zu begleichen. Als sich die Wege der beiden kreuzen, kann das nichts Gutes bedeuten und alles läuft auf einen großen Showdown bei der British Open Championship hinaus.

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Daniel Depp – Stadt der Verlierer

29. Januar 2010 | Geschrieben von T-Team

Nach unserem Lese-Abstecher ins 19. Jahrhundert reist das Transatlantik-Team mit dem heutigen Podcast zurück in die Gegenwart und mitten ins Zentrum der Amerikanischen Filmindustrie. Hollywood!
Von Glanz und Glamour fehlt allerdings jede Spur. „Stadt der Verlierer“ heißt der, und heißt es im Roman von Daniel Depp (C. Bertelsmann, 2009). Zwielichtige Typen, Erpressung, Schlägereien, Drogen. Ein Fall für den coolen Privatdetektiv, Ex-Stuntman und Gelegenheitscowboy David Spandau.

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