An was denken wir, wenn wir »Mexiko« hören: An die hohe Kriminalität und die Megastadt Mexiko City? An die köstlichen Burritos in der Cocktailbar um die Ecke oder die Nachos beim Kinobesuch? An endlose Strände und bunt geschmückte Friedhöfe? Mir kommt vor allem eines in den Sinn: Die beeindruckende Künstlerin Frida Kahlo, ihre ausdrucksstarken Bilder, ihre Melancholie und ihre Stärke. Doch seit kurzem geht mir auch das wundervolle Buch »Die Jahre mit Laura Diaz« von Carlos Fuentes nicht mehr aus dem Kopf. In Spanien wurde es kurz nach dem Erscheinen 1999 zum Bestseller und von der Zeitung El País zu dem spanischsprachigen Roman des ausgehenden Jahrhunderts erklärt.
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