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„Am Ende eines ganz normalen Tages“

9. Oktober 2008 | Geschrieben von Petra Metzger

© Christian AltorferFranz Hohler hat neue, unterhaltsame Geschichten geschrieben. Mal haben sie persönliche Erlebnisse zum Gegenstand – etwa „Ich werde alt“, „Ich werde noch älter“ - mal reichen sie in seine Geschichte hinein – „Der Vater meiner Mutter“, „Der Vater meines Vaters“. Dann wieder sind es Alltagsbeobachtungen, die als Ausgangspunkt dienen und konsequent weitergedacht eine bizarre oder überraschende Wendung nehmen, z.B. „London 2“. Man erlebt Franz Hohler zu Hause, beim Einkaufen und auf Reisen, in extremen wie unspektakulären Situationen. Die ganze Vielseitigkeit seiner Gedankenwelt findet sich in der Sammlung „Am Ende eines ganz normalen Tages“ Luchterhand Literaturverlag. Besonderen Charme entfaltet natürlich das Hörbuch, denn niemand könnte die typisch Hohlersche Verschmitztheit und seinen Hintersinn besser transportieren als der Autor selbst.

"London 2" hören:

"Genozid" hören:

 "Gutscheine" hören:

 

 
 

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