Buchmesse Spezial
Exklusive Buchtipps von der Frankfurter Buchmesse
Die Frankfurter Buchmesse hat neben berühmten Autoren, Menschenmassen und unzähligen Werbegeschenken noch mehr zu bieten: nämliche viele tolle Bücher zum Anschauen und Reinlesen!
Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, für euch durch die zahlreichen Verlagsstände zu streifen und ein paar literarische Leckerbissen herauszusuchen.
Viel Spaß beim „Best-of“ der Frankfurter Buchmesse!

»In die finstere Nacht« von Jim Thompson
Der Roman In die finstere Nacht ist eine gnadenlose Psycho-Studie über einen kleinwüchsigen und todkranken Profi-Killer, der bei seinem letzten Auftrag mehr und mehr die Kontrolle verliert und seinem blutigen Untergang entgegensteuert.
»Oft kopiert, nie erreicht - Jim Thompson ist mein liebster Krimiautor.« ― Stephen King
»Was du liebst, gehört dir nicht« von Louise Doughty
Louise Doughty erzählt die herzzerreißende Geschichte von Laura, die frisch geschieden den schlimmsten Alptraum jeder Mutter erlebt: Ihre neunjährige Tochter wird von einem Auto überfahren. Rachegelüste kochen in ihr auf, die sie zwar überwinden kann, doch wie soll sie dem Unfallfahrer je verzeihen, dass er ihr genommen hat, was sie am meisten liebt? »Was du liebst, gehört dir nicht« ist ein packender Roman um Schuld und Sühne, Liebe und Verlust, um Festhalten und Loslassenkönnen.
»Hochemotional, direkt und von zwingender Intensität.« ― Financial Times
»Wir in Kahlenbeck« von Christoph Peters
Sowohl tiefgründig als auch tragikomisch, ist »Kahlenbeck« ein Pubertäts- und Internatsroman, der die Geschichte von Carl Pacher, einem schwärmerischen und bestürzend naiven Jungen, erzählt. Christoph Peters verknüpft die Themen Religion, Freundschaft und Rivalität, Pubertät und Liebe auf höchstem literarischem Niveau und erschafft höchste erzählerische Kunst.
Der Roman stand 2012 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.
»Einer der beeindruckendsten deutschsprachigen Romane der vergangenen Jahre - philosophisch durchgearbeitet, mitreißend erzählt.« ― Christoph Schröder, KulturSPIEGEL


