Buchtipp der Woche [verrückt aber genial]
Tony O'Neill - »Sick City«
Willkommen in Sick City!
Dieser Roman nimmt euch mit auf eine rasante, abgefahrene Geschichte.
Wie hart das Leben wirklich ist, muss der Junkie Jeffrey feststellen, als sein betuchter Liebhaber verstirbt. Als sein selbstbestimmtes Erbe entnimmt Jeffrey diesem Geld, Drogen und einen pikanten Privatfilm, der Sharon Tate bei einer Orgie mit anderen Filmstars zeigt. Jeffrey muss wieder von vorne beginnen, und so beschließt er, dass ein Neustart nur gelingen kann, wenn er endlich clean wird. Also weist er sich selbst in das Therapiezentrum des berühmten Fernseh-Therapeuten Dr. Mike ein, doch dieser erscheint ihm nicht als eine wirkliche Hilfe. Da kommt es Jeffrey ganz gelegen, dass er Randal -einen Drogenfreak aus einer der einflussreichsten Familien Hollywoods- kennen lernt. Sie bemerken schnell Gemeinsamkeiten: beide sind kaputt, beide brauchen Geld. Also spielen sie ihren letzten Trumpf aus; sie wollen den legendären Sexfilm unter die Leute bringen, doch das erweist sich als nicht so leicht wie gedacht…
Über den Autor:
Tony O'Neill wurde 1978 geboren und ist Autor und Musiker. Der Autor lebt in New York. Er war Keyboarder bei Marc Almond und spielte in diversen Szene-Punk-Bands. Seine Drogenerlebnisse verarbeitete er in seinem in Amerika gefeierten Debütroman Digging the Vein. Momentan schreibt er an der Fortsetzung zu Sick City.
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