Im Doppelpack
Mikael Niemi und Gerd Köster im Gespräch über schwedische Socken und den aktuellen Roman „Der Mann, der starb, wie ein Lachs“
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Als Kölnerin wusste ich natürlich, dass der Kölner Gerd Köster unkompliziert, locker und sehr sympathisch ist, daher machte ich mir im Vorhinein gar keine Gedanken darüber, wie das Gespräch mit ihm verlaufen wird. Mikael Niemi aber kannte ich bisher nur von Bildern, ich habe seine drei bisher erschienenen Hörbücher gehört und fragte mich, ob er ein eher verschlossener oder aber ein eloquenter Nordschwede ist. Allerdings sagte ich mir, wer so ein witziges Buch wie beispielsweise „Populärmusik aus Vittula“ schreibt, der muss eigentlich auch unkompliziert und witzig sein, wie kann es anders zusammen gehen? Diese Vermutung wurde auch sofort bestätigt, als mich ein fröhlicher Mikael Niemi mit den Worten begrüßte: „Nice to meet you“ und dann ein noch fröhlicheres „Congratulation!“ hinterher schob. Verdutzt sah ich ihn an, denn mir war in diesem Moment nicht bewusst, wofür er mich begratulierte. Auf meinen fragenden Gesichtsausdruck hin antwortete er prompt mit einem Schalk im Nacken: „Well, Susanna, today it is the international women day, because of that I give you my deep congratulations...“ und sofort wusste ich: Yes! Das wird ein sehr entspanntes, legeres und sicher auch lustiges Gespräch mit den Beiden und konnte es kaum erwarten, mein kleines Aufnahmegerät anzuschalten.

Das Gespräch in voller Länge:
Wenn Sie nur Ausschnitte aus dem Gespräch hören wollen, folgen Sie bitte dem Link:
Mikael Niemi im Gespräch
Track 1: Der Wesenszug der Nordschweden
Track 2: Inhalt - Kurzbeschreibung
Track 3: Bilingualität in Pajala
Track 4: Mikaels Liebe zu seinem Land und den Menschen
Track 5: Lesungen
Track 6: Sightseeing in Köln
Gerd Köster im Gespräch
Track 1: Von finnischen Eigennamen und schwedischen Socken
Track 2: Studioarbeit und Lesungen
Track 3: Der Künstler Gerd Köster: ein zukünftiger Buchautor?
Track 4: Kölsch und Krätzje
Track 5: Wäre Pajala eine Reise wert?
Bonustrack

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