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John Burnside im Polizeipräsidium. Matthias Brandt liest mit, Bernhard Robben moderiert.

4. März 2008 | Geschrieben von Patrick Hutsch
John Burnside, dessen Roman 'Die Spur des Teufels' gerade bei Knaus erschienen ist, las am Sonntagabend im ausverkauften Kölner Polizeipräsidium. Matthias Brandt, vor kurzem mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet, gab die deutsche Stimme. Bilder und Ton von der Lesung werden nächste Woche nachgeliefert. Dann klärt sich auch, warum John Burnside zu Beginn der Lesung etwas nervös war.
Bernhard Robben zeigte einmal mehr, wie weit die Arbeit eines Übersetzers gehen kann. Sein Detailwissen zu Burnsides Biographie kam diesem sichtlich unheimlich vor. Robben wusste schließlich sogar den Namen der Schule die Burnside im Gespräch nur 'my school' genannt hatte.
Und Matthias Brandt stellte seine Klasse als Sprecher und Schauspieler eindrucksvoll unter Beweis.



Der schottische Lyriker und Erzähler John Burnside ist hierzulande noch kaum bekannt. Zu Unrecht, wie sein meisterhafter Roman «Die Spur des Teufels» zeigt.
Zur Rezension von Manfred Papst in der NZZ

John Burnside liest:

25.03.2008 20.00 Uhr
Literaturhaus Hamburg
Helmut Mooshammer liest den deutschen Text
Moderation: Tanja Lieske

01.04.2008 20.00 Uhr
Literaturhaus Zürich
Moderation Manfred Papst

 
 

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