Aktuelles
90 Jahre Goldmann
Leipzig im Jahre 1922: Die Geburtsstunde von einem der größten Publikumsverlage Deutschlands! Buchhändler Wilhelm Goldmann gründete am 21. Juni vor 90 Jahren den gleichnamigen Wilhelm Goldmann Verlag.
In diesem Jahr feiert der Verlag sein 90jähriges Bestehen und hat sich aus diesem Anlass etwas ganz besonderes für seine Leser ausgedacht…
Rückblick
Die allerersten Titel des Wilhelm Goldmann Verlags waren Kunstbücher, bekannt wurde der Verlag aber schließlich durch seine populären Abenteuer- und Kriminalromane des berühmten Autors Edgar Wallace.
1952 erschienen die ersten Taschenbücher und es folgte neben den Krimis (Schon gewusst?: Die Abkürzung "Krimi" wurde von Wilhelm Goldmann geprägt) eine Reihe mit Klassikern und allgemeiner Belletristik.
Es kamen weitere Programmsegmente hinzu, eine der wichtigsten Science-Fiction-Reihen im Taschenbuch, im gebundenen Buch erschienen Kunstbücher und Atlanten, aber auch vielbeachtete Werkausgaben von Honoré de Balzac beispielsweise.
Später wurde das Programm des Goldmann Verlags internationaler ausgerichtet; neben deutschsprachigen Erfolgsautoren erschienen nun auch internationale Unterhaltungsautoren. Außerdem wurde es um zeitgenössische literarische Autoren und anspruchsvolle Sachbücher von namhaften Autoren erweitert.
Nachdem sich der Verlag für fast 10 Jahre auf die Publikation von Taschenbüchern konzentriert hatte, nahm dieser im Herbst 1986 die Veröffentlichung von Hardcovern wieder auf. Parallel dazu wurde im Hardcover wie im Taschenbuch das Sachbuchprogramm ausgebaut.
Zum 90. Geburtstag
Aus neun Bestsellern der letzten Jahre ist eine limitierte Serie in aufwendig-bibliophiler Ausstattung entstanden, die nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein Erlebnis sind. Bei der Titelauswahl ist für jeden Geschmack etwas dabei: Von Leonie Swanns Schäfchenbestseller „Glennkill“ über Tom Rob Smiths „Kind 44“, Joy Fieldings „Koma“ bis hin zu Lucinda Rileys „Das Orchideenhaus“.
Unser Tipp:
Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher… bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?
Als Jubiläums-Dankeschön von Goldmann gibt es für die Leser auch etwas zu gewinnen:

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