PODCAST
Michel Rostain – »Als ich meine Eltern verließ«
»Der verzweifelte Vater erzählt aus der Perspektive des toten Sohnes - was würde er denken über die trauernden Eltern, wie würde er sich ihr Weiterleben und seine eigene Beerdigung vorstellen? Und plötzlich wird das in allem Kummer sogar manchmal komisch. Ein ergreifend schönes Buch ohne jedes Pathos.«
Elke Heidenreich
Ein bewegender Roman über den Verlust eines erwachsenen Sohnes, feinfühlig, liebevoll und mit erstaunlicher Leichtigkeit erzählt.
Michel Rostains Roman »Als ich meine Eltern verließ« erschien Ende März 2012 in der Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann.
Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt 2011 für das beste Debüt.
Viel Spaß beim Hören!
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»Mir lag nicht daran, ein Tagebuch zu veröffentlichen oder Zeugnis abzulegen. Es war, als hätte ich eine Melodie im Kopf gehabt - "Komm schon, Papa, du übertreibst!“ -, die Stimme des Sohnes, der seinen Vater beobachtet. Und auf einmal war die literarische Form da.«
Michel Rostain
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Special
Interview mit der Lektorin des Buches!
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Gewinnspiel
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Schickt einfach die Antwort auf unsere Frage und eure Adresse an gewinnen@transatlantik.de Einsendeschluss ist der
Frage: Am wievielten Oktober ist der Ich-Erzähler Lion gestorben?

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