»Wie ein phosphoreszierender Stein, der im Dunkel glänzt, aber bei Tageshelle jeglichen Reiz als Juwel verliert, so gibt es ohne Schattenwirkung keine Schönheit. «
»Liebe, Schatten, Meisterschaft. Japan ist uns seit der Tsunami-Katastrophe nah gerückt. Grund genug, sich tiefer auf seine Kultur einzulassen, wozu sich wenig besser eignet als die Werke von Tanizaki Junichiro: luzide Beschreibungen japanischer Ästhetik und Erotik. «Â
NZZ (02.05.2011)
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